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Eucharistie / Erstkommunion / Krankenkommunion

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Erstkommunion

Die Erstkommunion gehört neben Taufe und Firmung zu den Einführungssakramenten (Initiationssakramenten) der katholischen Kirche.

An diesem Tag empfangen die Kinder zum ersten Mal die heilige Kommunion am Tisch des Herrn (Leib und Blut Christi in der Gestalt von Brot und Wein). Die Erstkommunion stellt somit einen wichtigen Schritt des Hineinwachsens in unsere Gemeinde dar.

Vorbereitung auf den Empfang der Ersten Heiligen Kommunion

Mit der Erstkommunion wird ein Kind in die Gemeinschaft derer aufgenommen, die am Abendmahl in der katholischen Messe teilnehmen dürfen. In der Regel geschieht dies im dritten Schuljahr, da die Kinder nun gewöhnliches Brot vom Leib Christi unterscheiden können. Bei der Vorbereitung erfahren die Kinder in einer für ihr Alter angemessenen Art von Gottes Liebe und Gemeinschaft. Sie erfahren, dass es bei der Kommunion um den Leib Christi geht. In der Gruppe erleben sie eine schöne Zeit der Vorbereitung auf ihre Erste Heilige Kommunion, die ihnen im Gedächtnis bleibt. Den Kindern wird Freude am Glauben vermittelt, die Familien erleben Gottesdienste in der Gemeinde und erhalten Einladungen zu Projekten und Aktivitäten innerhalb der Gemeinde.

 
Eucharistie
 
Das Wort Eucharistie bedeutet: Danksagung.

Die tägliche Eucharistiefeier ist die Quelle und Zentrum des kirchlichen Lebens, insbesondere der Priester und Ordensgemeinschaften, aber auch der gesamten Christenheit. Jeder Katholik ist gehalten, am Tag des Herrn, dem Sonntag, sowie an wichtigen Festtagen die Heilige Messe mitzufeiern.
 
Die Eucharistiefeier, die Christi Gegenwart unter den Seinen bedeutet, mithin die Taufgnade aktualisiert, entfaltet sich in zwei Teilen, die eng zusammengehören:
 
  •     im Wortgottesdienst mit der Verkündigung und dem Hören auf das Wort Gottes
  •     im Opfermahl, bestehend aus Darbringung von Brot und Wein, dem Hochgebet (oder Anaphora (gr. Opfer)) mit den Wandlungsworten und der Kommunion.
 
Zentrum der Feier ist die Heilige Wandlung, bei der Brot und Wein auf sakramentale Art und Weise zu Leib und Blut Christi verwandelt werden. Das sakramentale Gedächtnis Christi bewirkt nicht nur eine symbolische, sondern eine wirkliche Gegenwart Gottes. Diese fundamentale Glaubenswahrheit ist Ausgangspunkt für die Entwicklung jeglicher eucharistischer Verehrung.
 
Der Priester handelt in der Person Jesu Christi, und die Wandlungsworte sind Schöpferworte, die eine neue Wirklichkeit, die über unsere irdische hinausgeht, hervorbringen. Daher kann unserem Verständnis nach nur der gültig geweihte Priester die Eucharistiefeier wirksam feiern (und nicht ist es - wie nach protestantischem Verständnis - der Glaube der anwesenden Gemeinde, der Gott gleichsam anwesend macht).

Krankenkommunion --> Infos
 
Weitere Informationen zum Thema unter www.kathpedia.com/index.php?title=Eucharistie
 

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Impuls der Woche

… begleitet sein

Wegbegleiter brauchen wir, ein Gegenüber, dem wir vertrauen, Menschen, die mit uns weinen und lachen, die uns aus- halten und uns halten, wenn der Boden zu wanken scheint, Begleiter und Begleiterinnen, mit denen wir vertraute Rituale pflegen, die uns manche Last leichter machen, die uns Schutz sind, wenn wir überfordert werden und die sich uns ohne Maskerade zeigen, weil auch wir sie nicht brauchen…

Menschen, die uns erlauben, ihnen nahezukommen, die aufatmen, wenn wir sie in den Arm nehmen, und – ob nah oder von ferne – die die rechten Worte finden oder sich in gemeinsamer Stille mit uns verbinden und austauschen…

Begleitet sein, trotz mancher Auseinandersetzung, miteinander lernen, einander zu verzeihen und immer wieder den Mut zu finden aufeinander zu zählen. Einander Herzenswärme spenden und Kraft tanken, damit gemeinsam gelingt, was das Leben glücken lässt und erfüllt: Nicht naiv, sondern selbstbewusst und vertraulich begleitet an das Gute glauben, das Schöne entdecken, Sinnerfülltes ergründen um sich hoffnungsvoll dem Leben in die Arme werfen…

Thomas van Vugt & Claudia Schäble, Adventus 2025, autorenteamBaEi@gmx.de, In: Pfarrbriefservice.de

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