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die nächsten Termine

27 Sep 2021 | 15:00 - 16:30
Smartphone, Laptop, Computer - Trauen Sie sich!
27 Sep 2021 | 19:30 -
Glaubensabend der Reihe Innehalten
28 Sep 2021 | 19:30 -
Kriminalgeschichten in der Bibel
02 Okt 2021 | 14:45 - 17:00
Herbstliche Spurensuche mit Biene Maja
02 Okt 2021 | 18:00 - 19:30
Zwiebelkuchen und Federweißer
08 Okt 2021 | 21:30 -
Musikalischer Abend
22 Okt 2021 | 19:00 -
"Was Sie mich immer schon mal fragen wollten"

Schöpfungsmonat

Im September begehen Christinnen und Christen den Schöpfungsmonat zur Bewahrung der bedrohten Schöpfung. Hier finden Sie in lockerer Folge Beiträge zu diesem Thema.

--> Theresienschule Hilden  - Damit Ströme lebendigen Wassers fließen...

--> Helmholtz-Gymnasium Hilden - Videoanleitung zum Bau eines Bienenhotels

 

Krankensalbung / Tod und Begräbnis

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Ist es heute noch üblich, dass der Priester zu einem Verstorbenen kommt?
Selbstverständlich. Wenn jemand verstorben ist, können die Angehörigen einen Priester z. B. über das Pastoralbüro verständigen und er hält mit den Angehörigen am Sterbebett oder im Aufbewahrungsraum das Gebet für den Verstorbenen.
 
 
Kann der Priester dann auch die Letzte Ölung spenden?
Die Letzte Ölung heißt heute richtiger Krankensalbung. Verstorbenen kann die Krankensalbung nicht gespendet werden, sondern Sakramente dienen den Lebenden zur Stärkung in ihrem Leben. Die Krankensalbung ist das Sakrament für die Kranken und Sterbenden zur Stärkung in ihrer schwierigen Situation von Krankheit oder bevorstehendem Tod. Deshalb ist es immer hilfreich, rechtzeitig den Priester zu verständigen, nicht erst unmittelbar vor dem zu erwartenden Tod oder gar nach dem Eintritt des Todes.
Krankensalbung --> Infos (hier klicken)
 
 
Mit wem muss ich Kontakt aufnehmen, um das kirchliche Begräbnis zu regeln?
Alle Absprachen zur Regelung des kirchlichen Begräbnisses treffen die Angehörigen mit dem Bestattungsinstitut, das mit dem Pfarrbüro Kontakt aufnimmt und die mit den Angehörigen getroffenen Vereinbarungen mit dem Pfarrbüro regelt. Der Priester oder Diakon, der das Begräbnis vornimmt, wird zwischen Tod und Begräbnis einen Besuch bei den Angehörigen machen.
 
 
Welche Form der Begräbnisfeier gibt es denn?
Der Normalfall ist, dass für den Verstorbenen die Hl. Messe (Exequien) in der Kirche gefeiert wird. Im Anschluss daran findet das Begräbnis auf dem Friedhof statt, d. h. zunächst die sogenannte Verabschiedung in der Trauerhalle, der Gang zum Grab und die Bestattung im Grab.
 
 
Ist das Begräbnis immer mit einer Hl. Messe verbunden?
Nicht unbedingt. Immer häufiger wünschen Angehörige keine Begräbnismesse, statt dessen findet im Rahmen der Verabschiedung auf dem Friedhof in der Trauerhalle die Trauerfeier als Wortgottesdienst mit Ansprache statt. Aber auch dann feiern wir als Gemeinde die nächste reguläre Gemeindemesse in besonderer Weise für den Verstorbenen. Das ist der Dienst der Gemeinde für das verstorbene Gemeindemitglied.
 
 
Ist die Begräbnismesse immer einen eigene, zusätzliche Messfeier?
In der Regel nicht, sondern eine vorhandene Hl. Messe am Begräbnistag wird als Begräbnismesse gestaltet. Ein Grund hierfür ist, dass die Anzahl der Messen, die wir am Tag feiern, nicht beliebig erhöht werden kann. Andererseits hilft es oftmals Angehörigen, die vielleicht selber wenig oder keinen Kontakt mehr zum gottesdienstlichen Leben der Gemeinde haben, in eine vorhandene Gottesdienstgemeinde hineinzukommen, die ihnen beten und singen hilft. Wenn jedoch für die Begräbnismesse eine große Trauergemeinde zu erwarten ist, kann auf Wunsch der Angehörigen sehr wohl eine eigene Begräbnismesse gehalten werden.
 
 
Wie verhält es sich bei einer Feuerbestattung?
Auch eine Feuerbestattung ist für Christen möglich. Die Trauerfeier verbindet sich dann entweder mit der Verabschiedung des Sarges vor der Verbrennung oder mit der Beisetzung der Urne. Hierfür gilt hinsichtlich Trauerfeier und Messfeier das gleiche wie für eine Erdbestattung.

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Gebet der Woche

Unter dem Lebensbaum

Unter meinem Lebensbaum sehe ich zu, wie die Blätter des letzten Jahres zu Boden sinken.

Zuerst hebe ich die braunen Blätter auf. Sie sind vertrocknet und hässlich. Ich kenne jedes mit Namen: Ungeduld, Neugier, Rechthaberei, Klatsch und Tratsch und wie sie sonst alle heißen. Jedes einzelne nehme ich in die Hand, betrachte es, verabschiede mich von ihm und werfe es in den Abfallkorb.

Die schönen, bunten Blätter habe ich bis zuletzt liegen gelassen, Auch sie haben Namen: Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Gewissenhaftigkeit, Ausdauer, Zuverlässigkeit und wie sie sonst alle heißen. Ich erfreue mich an ihren leuchtenden Farben, nehme sie mit ins Haus, und lasse sie zwischen den Seiten eines Buches ein wenig von ihrer Schönheit bewahren.

Merk-Blätter für das neue Jahr.

Gisela Baltes, www.impulstexte.de, In: Pfarrbriefservice.de

Seelsorger-Rufbereitschaft:
0173 / 544 45 87

aus dem Sendungsraum

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